In den meisten unserer Projekte setzen wir auf Komponenten von Siemens. Warum? Weil sie für Qualität, langfristige Verfügbarkeit und eine durchgängige Integration stehen.
Grundsätzlich wählen wir Technologien flexibel und projektbezogen. Über Jahrzehnte hat sich jedoch eine klare Präferenz für Siemens entwickelt – insbesondere in der SPS- und Elektrotechnik. Unsere Anlagen laufen häufig im 24/7-Betrieb. Änderungen erfolgen oft bei laufender Produktion oder mit minimalen Stillständen. Hier profitieren unsere Kunden von unserem tiefen Know-how und den daraus entstehenden Synergieeffekten.
„90 % Siemens“ klingt einseitig – gerade in einem Markt mit starken Anbietern wie Rockwell, Schneider, Mitsubishi oder ABB. Tatsächlich teilen sich in Europa mehrere Hersteller den Markt. Unsere Aussage bezieht sich jedoch nicht auf Marktanteile, sondern auf unser Projektumfeld: Anlagen im DACH-Raum und europäischen Ausland, in denen Siemens-Steuerungstechnik seit Jahrzehnten etabliert ist. Vorgaben, Freigabelisten und bestehende Systemlandschaften sind häufig darauf ausgerichtet.
Viele Betreiber erweitern bestehende Siemens-Systeme
Durchgängiges Engineering über SPS, HMI, Antriebe, Netzwerk und Safety reduziert Schnittstellen und Integrationsrisiken
PROFINET und PROFIBUS sind weit verbreitet
Safety-Lösungen mit F-CPU und PROFISAFE sind vollständig integrierbar
Langfristige Investitionssicherheit über 10–25 Jahre durch Ersatzteilverfügbarkeit, Service und Support
In der Antriebstechnik arbeiten wir je nach Projekt auch mit anderen Herstellern wie SEW. Bei Sensorik entscheidet die technische Eignung.
Unser Fokus auf Siemens ist daher kein Dogma, sondern das Ergebnis aus Erfahrung, Marktumfeld und dem Anspruch, für unsere Kunden stabile und zukunftssichere Lösungen zu realisieren.